Förderverein Museums-Schnellboot e.V.

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Am 15.05.1999, fast vierzig Jahre nach dem Stapellauf des Bootes, wurde in der Gaststätte "Zur Schleibrücke" in Kappeln durch Ehemalige des Schnellbootes "Kranich" der Verein "Technikmuseum S-Boot Kranich e.V." gegründet, nachdem sie sich seit Jahren im ehemaligen Heimathafen Olpenitz bzw. im benachbarten Ellenberg/Schlei getroffen hatten, um die Kameradschaft zu pflegen und die Erinnerung an die gemeinsame Seefahrtszeit wach zu halten. Als Vorsitzender des Vereins wurde Fregattenkapitän a.D. Karl Martin (Kalle) Scheuch gewählt, der vom 1.11.1967 bis 30.09.1970 Kommandant des Bootes war.

Bei der Gründungsversammlung waren als ehemalige Besatzungsangehörige bzw. deren Angehörige vertreten:

 Hans-Joachim Zarske  Hartmut Quapp  Veit Nejedlo
 Peter Lohmann  Wolfgang Hammer  Jürgen Heisen
 Ulrich Aschermann  Klaus Leineweber  Klaus-Dieter Frank
 Klaus Jentoch  Marita Heisen  

Im Jahre 2001 wurde der Verein umbenannt in "Förderverein Schnellboot Kranich e.V.". Er ist beim Amtsgericht Bremerhaven eingetragen unter der Nummer VR 1070 und hat erstmals für die Jahre 2000-2003 einen Freistellungsbescheid als gemeinnütziger Verein erhalten.

 Nachdem klar wurde, dass das Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven kein schlüssiges Konzept für den Erhalt des "Kranich" hatte und die Bestrebungen des Vereins den "Kranich" zu retten, daher nicht von Erfolgt gekrönt sein konnten, beschlossen die Mitglieder im Frühjahr 2004, den Verein umzubenennen in "Förderverein Museums-Schnellboot e.V." und die Vereinsziele auf die Repatriierung des ex-"Seeadler" nach seiner Außerdienststellung aus Greichenland für das Deutsche Marinemuseum, Wilhelmshaven, auszurichten.

Da auch dieses Ziel wegen des Zustandes des Bootes, das durch den Germanischen Lloyd keine Schwimmfähigkeitsbescheinigung erhielt, verzichteten das Deutsche Marinemuseum gegenüber der Hellenischen Marine auf das Boot und der Verein auf die Rückführung des Bootes per Schwergutschiff wurde gestrichen.

Im Jahre 2016 konnte endlich ein Schnellboot der Klasse 143 A, das Typboot "S71 Gepard" in Wilhlemshaven  als Museumsboot "in Dienst gestellt" werden. Der Förderverein Museums-Schnellboot übernahm die Patenschaft über das Boot und kümmert sich um Erhalt und Pflege des Bootes "S71 Gepard" und des KTS-Bootes Projekt 131 ("Libelle"), das ebenfalls im Wilhelsmhavener Museum liegt.

Der Verein versteht sich als Organisation aller an Schnellbooten interessierten Personen, die zum Erhalt eines ehemaligen Schnellbootes der Bundesmarine für die museale Nutzung beitragen wollen.