Förderverein Museums-Schnellboot e.V.

Aktuelles ----- S-Boote ----- Verschiedenes ----- Gästebuch

Wir über uns Chronik des Fördervereins Museums-Schnellboot e. V.

 

Vereinsziele

Spendenaufruf

Beitrittsformular

Kontakt

Gründung

Vorstand

Mitglieder

Satzung

Chronik

Links

Home

Haftungsausschluß

Sponsoren/Spender

Impressum

 

Besucher dieser Seite:

 

17./18.10. und 27./28.10.2011 - Arbeitsdienste im DMM

aufdatiert am 03.11.2011

Nachdem bereits im September an einigen Tagen Arbeitsdienste an dem ehemaligen Klein-Torpedoschnellboot  Projekt 131 der Volksmarine (NATO-Bezeichnung "Libelle") mit wechselnden Teilnehmern aus den Reihen des Fördervereins Museums-Schnellboot stattgefunden hatten, wurden am 17./.18.10. und am 27./28.10.2011 erneut Arbeitsdienste durchgeführt.

Am 17.  und 18.10.2011 erschienen sechs Vereinsmitglieder, Klaus Heidemann, Lutz Koch, Hartmut Klose, Jürgen Winkelmann, Volker Groth und Bernd Engler um am Boot zu arbeiten. 

Lutz am GA-Stellzeug - Bild: V. Groth

Das ZU 23 glänzt wieder - Bild: V. Groth

Auch Kreuzpoller müssen bearbeitet werden - Bild: V. Groth

Bernd am Minenbehälter - Bild: V. Groth

Jürgen im Minenbehälter - Bild: V. Groth

Klaus entrostet die Antenne aus "Kupfer" - Bild: V. Groth

Zwischendurch untersuchten Hartmut und Klaus den Kreiselkompass der "Nordwind" und bauten ihn aus, damit er zur Reparatur gebracht werden konnte. 

Am 18.10. schüttete es aus Eimern und die Arbeiten an Boot 952 kamen nicht in Gang. Man nutzte aber die Gelegenheit zu einem Gespräch zwischen den Fördervereins-Mitgliedern und den den Leuten vom Museum bei einer Tasse Kaffee.

Klöhnschnack bei einer Tasse Kaffee - Bild: V. Groth

Es wird noch einiger Arbeit bedürfen ehe das Boot wieder komplett hergestellt ist, aber man sieht schon die Fortschritte, die Unterstützung durch den Förderverein hat dabei viel geholfen.

"Libelle" 952 heute, an Backbord ist der Anstrich fertig - Bild: K. Scheuch

"Libelle" 952 vor den Pönarbeiten an Steuerbord - Bild: K. Scheuch

"Libelle" 952 wieder ein schmuckes Exponat - Bild: K. Scheuch

Mehr Glück mit dem Wetter hatten am 27. und 28.10.2011 die Kameraden Jürgen Wenzel, Jürgen Hellebrandt und Peter Bongartz, die angereist waren, um sich um das Torpedorohr des S-"Kranich" (P 6083) zu kümmern, das an einigen kritischen Stellen begonnen hatte, Rost anzusetzen. Daher konnten alle erforderlichen Arbeiten, damit das Rohr gut und für Besucher des Museums ansehenswert über den Winter kommen wird, bereits am 27.10. erledigt werden. 

Torpedorohr des S-"Kranich" (P 6083) - Bild: K Scheuch

zurück zur Chronik